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Night of the Sherds

Dear Jehovahs Witnesses, dear Watchtower Society, you embezzled me our Mother Zion for many years. In your beginning decades from 1870 to the 1920s you possessed our Mother Zion. I do not know who is responsible for your loss, but if you do not show me the responsible souls and or communities, you will pay your Zion, Sion AND Zsion Pennies now and here.

Please do not deserve another night of the sherds like the recent one in Paris! Please do not dare and test Jehovah!

9 million witnesses, guards and societarians * 0.01 USD = 90,000 USD!

Please pay now or do you beg the wrath of Jehovah. Me and my children and works must live and survive too.

Please do not beg the Wrath of Jehvoah!

Please do not ally with unholy earthen states and state securities against us and our rights!

KRISTALLNACHT Song von BAP 1982 auf der LP “Von drinne nach drusse” und Uwe 2018

Es kommt vor, daß wir uns verirrn,

dass irgend etwas in uns zerbricht.

Ein Geräusch, nicht einmal laut,

manchmal klirrt es vertraut,

selten so, dass man es direkt durch schaut.

Man wird wach, reibt die Augen und sieht
in einem Bild zwischen Jehovah und Antijehovah,
keinen Menschen, der um Warnung etwas gibt,
weil trügerischer Friede nur halb soviel kostet.
Es riecht nach Kristallnacht.

In der Ruhe vor dem Sturm, was ist das?
Ganz klammheimlich verlassen einige die Stadt.
Honoratioren inkognito hasten vorbei,
offiziell sind die nicht gerne dabei,
wenn ein Engel seine Schale vergießt – allzeit bereit
die völker Richtung Siedepunkt wüten und schrein:
“Heil – Gesundheit” und geil nach Vergeltung brülln,
zitternd auf der suche nach einem weg
aus der Kristallnacht.

Doch die Profiteure,
die mit dem Strom schwimmen, wie es sich gehört,
für die Arme Verbrecher sind,
Ausländer Aussatz und Verirrte kranke sind,
brauchen einen, der sie verführt.

Und dann rettet keine Kavallerie,
kein Zorro kümmert sich darum.
Der pisst höchsten ein “Z” in den Schnee
und fällt lallend vor Lässigkeit um:
“Na und? – Kristallnacht!”

In der Kirche mit der Gerichts Uhr, ohne Zeiger, fünf vor zwölf
mit Strichen darauf nur, liest ein Blinder einem Tauben Struwwelpeter vor
hinter dreifach verriegelter Tür.
Und der Wächter mit dem Schlüsselbund hält sich im Ernst für so etwas wie ein Genie,
weil er Auswege pulverisiert und verkauft gegen Klaustrophobie
in der Kristallnacht.

Währenddessen, am Marktplatz vielleicht,
unmaskiert, heute mit einem wahren Gesicht,
sammelt Steine, schleift das Messer,
auf die, die schon verpetzt,
probt der Lynch-Mob für das jüngste Gericht.
Und zum Laden nur flüchtig vertäut – die Galeeren stehen längst unter Dampf
wird im Hafen auf Sklaven gewartet, auf den Schrott aus dem ungleichen Kampf
aus der Kristallnacht.

Da, wo CD und EU für alles herhält,
ob man Menschen vertreibt oder quält,
da, wo hinter Macht Geld ist,
wo stark sein die Welt ist,
von Kuschen und Strammstehen entstellt.
Wo man Hymnen auf dem Kamm sogar bläst,
in barbarischer Gier nach Profit, “Hosianna” und “Kreuzigt ihn!” ruft,
wenn man irgendeinen Vorteil darin sieht,
ist täglich Kristallnacht.

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