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An Axel Hoeppner “Unsere heute morgen vereinbarte Begegnung”

An Axel Hoeppner “Unsere heute morgen vereinbarte Begegnung”

Verehrter herr Hoeppner, herzlichen dank für ihre einladung in ihre kanzlei in Tegel. Leider schien ihnen meine vergangene richterliche beurteilung wichtiger zu sein als meine gegenwärtige lage sowie unsere zukünftigen prognosen und aussichten. Das hat mir nicht gefallen, meiner meinung haben nur meine richter das recht, vergangene urteile und paragrafen zu kennen und zu berück sichtigen.

Wenn sie auf meinen paragrafen herum oder mit reiten wollen, dann zahlen auch sie gefälligst dafür. Der preis ist verhandlungs sache.

Meine hosen lasse ich immer noch am liebsten im eigenen bett oder in bevor zugten bordellen für meine rest liebsten runter. Wenn sie dazu gehören wollen, müssen wir uns schon ein wenig besser kennen und wir beide uns um gegen seitiges vertrauen bemühen.

Wenn sie mein richter sein wollen, dann klagen sie mich bitte irgend einer konkreten tat an. Sie werfen mir mangelndes vertrauen vor. Was habe ich denn für eine garantie, dass sie in ihrer dunklen vergangen heit nicht vielleicht schwerere straf taten begangen haben als ich. Ich jedenfalls habe für meine taten verantwortung getragen, so gut es eben ging, von ihnen weiß ich so gut wie nichts. Telefonisch haben sie mir versichert, dass sie weder religiös noch politisch engagiert und damit unparteiisch sind. Bisher habe ich aber keine zeugnisse und kein öffentliches bekenntnis von ihnen.

Gegenseitiges vertrauen ist keine einbahn straße und keine ungleich gewichtige oder asymmetrische angelegenheit.

Als betreuer dürfen auch sie mich natürlich kontrollieren, beaufsichtigen, prüfen und beein flussen, aber für diese eine tat von 1993 habe ich lange und teuer genug zahlen müssen. Das geht außer meinen künftigen richtern niemanden mehr etwas an, weil er sonst riskiert, mich direkt oder in direk zu unrecht für dieselbe tat ein zweites mal zu verurteilen und zahlen zu lassen, was ein verbrechen gegen menschen recht und menschlich keit darstellt.

Wollen sie dieses enorme risiko auf sich nehmen und am ende vielleicht dafür hängen? Wenn sie glauben ja, dann beantragen sie bitte bei meinen richtern und gerichten akten einsicht.

Sie haben mir heute dennoch einen paragrafen ab geluchst. Dafür schulden sie mir mindestens eine eis kugel in einem Tegeler cafe.

Wie gesagt habe ich die Damen Pilchert und Thürling und kollegen um persönliche anhörung gebeten, weil ich mir nicht sicher bin, ob sie der beste für mich sind.

Ich glaube, dass sie nicht der schlechteste sind, aber ein oder zwei alternativen von zuständigen beurteilern, die mich persönlich kennen, möchte ich mir schon wünschen.

Wenn sie unter diesen rahmen bedingungen noch interessiert sind, dürfen sie mir gerne antworten und ein weiteres angebot machen, das ich nach bestem wissen und gewissen berück sichtigen werde.

Dass sie während unseres ganzen gespräches maskiert waren, kann ich allerdings nicht als vertrauens bildende maß nahme würdigen. In der öffentlichkeit würde ich sie wahrscheinlich nicht einmal wieder erkennen.

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