Music


Music

deutsch musik

Original Drafts

Die schonste Kunst, unseren Gott zu loben und uns gegenseitig zu erfreuen und zu inspirieren.

Zahlen

Zeit

Raum

Ordnung

singulär

linear

planar

  • Strahl
  • Linie
  • Polyeder
  • Zirkel
  • Tabelle
  • Hierarchie
  • Netz
  • Freifläche
  • Ebene
  • Parkettierung, Pflasterung, Mosaik, Triangulation, Tessellation, Klinkerung, Mauerwerk, Fliesenlegung

räumlich

hierarchisch

  • Programmiersprache, Kalkül
  • Grammatik
  • Gesetzeswerk

Netz

Knoten

Alfabet

Bewegung

Schwingung

Schall

Sprechen

Schallerzeuger

Schwingung

Welle

Resonanz

Akustik

Klang

Ton

Geräusch

Stimme

Frequenz, Tonhohe

Amplitude

Modulation

Membran

Saite

Zunge

Luftsäule

Rauschen

Lautstärke

Klang

Musikmacher

Instrument

Improvisation

Zusammenspiel

Koordination

Ubung

Artikulation

Musiklehrer

Musik

Musik ist die zeitliche folge von durch parallelen tonquellen erzeugten tonen innerhalb bestimmter ästhetischer und harmonischer regeln und grenzen. (schonheit, geschmack, gefallen)

Klang

Bringt man einen gegenstand zur schwingung, entsteht uber dem grundton eine obertonreihe. Diese Naturtonreihe oder naturliche tonleiter bestimmt die charakteristische klangfarbe eines jeden instrumentes.

Grund Haupt oder Fundamental Ton

Auf einem Strahl mit wachsender Frequenz oder Tonhohe kann man einen beliebigen Punkt als Grundton festlegen.
1939 wurde zum Beispiel in London auf einer interstaatlichen Stimmkonferenz der Kammerton a1 auf 440 Hz festgelegt.

Haupt Intervall

Jeden Grundton kann man beliebig oft in Hauptintervalle oder Großintervalle halbieren oder verdoppeln, Halbe oder Doppel, die traditionell so genannten Oktaven.

“Oktave” (doppelte Hohe)

Obertone, Tonsystem, Tonteilung

Auf jedem haupt intervall kann man beliebig viele tone mit beliebigen abständen oder intervallen verteilen

  • abendländisch, okzidental, westlich, romisch
  • traditionell 11 halbtone, naturlich oder temperiert
  • orientalisch?
  • indisch?
  • arabisch?
  • linear
  • logarithmisch
  • exponenzial
  • potenzial
  • geometrisch
  • quadratisch
  • kubisch
  • wurzelig
  • pentonisch
  • oktonisch
  • chaotisch, zufällig
  • ?

Stimmung, Tuning

  • rein
  • naturlich
  • (wohl) temperiert

Teil oder Klein Intervalle

Jedes Hauptintervall kann dann in beliebige Kleinintervalle geteilt werden.

Jetzt kann man tone und intervalle beliebig nennen oder bezeichnen.

Intervalle, die sich zu einem haupt intervall ergänzen, nennt man komplementär.

Tonleiter Modell, Tonart

Nach verschiedenen tonleiter modellen bauen wir jetzt zu einem beliebigen grundton eine tonleiter.

  • dur, major, halbtonschritt nach drittem und siebten ton
  • moll, minor, halbtonschritt nach dem zweiten und funften ton
  • diatonisch
  • pentatonisch
  • ganzton
  • bluestonal
  • heptatonisch
  • chromatisch

Komponie

Mit den tonen dieser tonleiter konnen wir jetzt musiken mit melodien, akkorden, harmonien, rhythmen und kadenzen bauen.

Traditionell Intervall, Tonschritt

Prime, Quarte, Quinte und Oktave nennt man auch rein, weil sie ungeteilt existieren?

Schritte auf einer 11 Halb ton oder 11 halb schritt leiter

  • 00 Prime (rein)
  • 01 kleine oder niedrige Sekunde
  • 02 große oder hohe Sekunde
  • 03 kleine Terz
  • 04 große Terz
  • 05 Quarte (rein)
  • 06 Tritonus = hohe quarte = niedrige quinte
  • 07 Quinte (rein)
  • 08 kleine Sexte
  • 09 große Sexte
  • 10 kleine Septime
  • 11 große Septime
  • 12 Oktave (rein)
  • None
  • Dezime
  • Undezime
  • Duodezime
  • Tredezime

Tonteilung traditionell

Die Teilung der “Oktave” in 7 + 1 Ganztone und 11 + 1 Halbtone scheint willkurlich?

Ton Namen

Aus

  1. do
  2. re
  3. mi
  4. fa
  5. sol

oder

  1. a
  2. b
  3. c
  4. d
  5. e
  6. f
  7. g

wurde

  1. c
  2. d
  3. e
  4. f
  5. g
  6. a
  7. h

Tonleiter

italienisch Skala (aufwärts, abwärts)

  • chromatisch
  • dur, major
  • naturlich moll, minor
  • harmonisch moll
  • melodisch moll
  • pentatonisch
  • heptatonisch
  • ganztonisch
  • diatonisch (5 ganze und 2 halbe Tonschritte: dur oder moll zum Beispiel)

Tonzirkel, Quintenzirkel

Harmonie

Akkord, Mehrklang

Zweiklang = Intervall

Dreiklang

Vierklang

Disharmonie

Dirty Tone

Melodie

Kadenz

zeitliche folge von akkorden

  • dur
  • moll
  • blues
  • jazz
  • diatonisch

Rhythmus

Takt

Perkussion

Transposition

Notation

  • Tonhohe
  • Tonlänge
  • Bindung zu Nachbarn
  • Verhältnis oder Stellung zu Nachbarn

Spielzeichen

Note = Tonzeichen

Ton oder Spiel Zeichen aus Kopfen, Stangen oder hälsen (unter der dritten linie rechts am kopf nach oben, auf und uber dieser linie links am kopf nach unten) und verbunden mit balken oder einzeln stehend mit fahnen

  • ganze
  • halbe
  • viertel
  • achtel
  • sechzehntel
  • 32tel

Pause

ebenfalls ganze bis 32tel

Bindung

Bogen

Balken

Duole

Triole

Quintole

Sextole

Septole

(zahlenbruche zur beschreibung von tonlängen abweichend vom dualen standard)

Längerung, Kurzung

Punktierung Verlängert um die Hälfte. Doppelte punkte verlängern um drei viertel.

Artikulation, Betonen, Phrasieren

staccato, kurz : punkt uber oder unter der note

tenuto, breit gehalten : waagstrich uber oder unter der note

legato, verbunden : bindebogen

akzent : betont

großer zeichen : abschwellend

kleiner zeichen : anschwellend

Notensatz, Partitur

Notenzeile mit 5 Linien?

fur 11 ganze Tone auf und zwischen den Linien

Erweiterungs Linien nach oben oder unten

Schlussel

  • Violine
  • Bass

Vorzeichen

kreuz, erhoht, -is, -s, sharp

doppelkreuz, -isis, -sis

b, erniedrigt, -es, flat

doppel b, -eses, -ses

auflosungszeichen

Vorzeichen am anfang einer notenzeile direkt hinter dem schlussel gelten fur die ganze zeile.

Gliederung, Spielablauf, Arrangierzeichen

Die zeilen werden in takte gleicher dauer gegliedert.

Taktstrich

Doppelstrich fur das ende eines musikteils.

Schlussstrich

Wiederholungszeichen

Alternativen in nummerierten klammern

Auftakt und schluss takt sollen sich zu einem vollen takt ergänzen.

pausentakte

springe zu marke oder takt nummer n mal.

wiederhole ab marke n mal.

Takt Tempo, Takt Art

wird als zahlenbruch immer hinter dem notenschlussel an gegeben. Wir unterscheiden zwischen geraden und ungeraden taktarten. Der nenner gibt den zu grunde gelegten schlag, der zähler die relative länge des taktes vor.

Tempo

largo

lento

adagio

andante

moderato

allegretto

allegro

vivace

presto

a tempo, ursprungliches tempo

Beschleunigung

ritardando

rallentando

ritenuto

accelerando

rubato

Metronom

Dynamik

pp : pianissimo, sehr leise

p : piano, leise

mp : mezzopiano

mf : mezzoforte

f : forte, laut

ff : fortissimo, sehr laut

f/p : zuerst forte, bei wiederholung piano

crescendo, lauter werden

decrescendo, diminuendo, leiser werden

fade out, ausblenden

Liedermacher

Gesang

Stimme

Dichter

Hallel

Lyrik

Poesie

Dichter

Gedicht

Text

Psalm

Komponist

Noten

Satz

Arrangieren

Dirigent

Orchester

Kapelle

Musiker

Konzert

Tänzer

Ballett

Stil

Figur

Mime

Mimik

Pantomime

Schauspieler

Theater

Oper

Operette

Musical

Buhne